Projektinfo

Bremer logistik transfer- und innovationskultur

Der Erfolg von BreLogIK ist nicht nur von der Kooperation Bremer Forschungseinrichtungen abhängig, sondern nur mit Hilfe eines gezielten Dialogs der Wissenschaft mit Logistikunternehmen und -verbänden erfolgreich.

Die Logistikbranche ist unbestritten eine der wichtigsten Triebfedern für die Bremer Wirtschaft. Neben klassischen Transportdienstleistern sind in der Hansestadt eine Vielzahl von logistikintensiven Industrie- und Handelsunternehmen, Beratungshäusern sowie wissenschaftlichen Instituten und Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in Bremen ansässig. Davon sind viele Akteure klein- und mittelständisch geprägt. Ihre Organisation auf Innovationen auszurichten, stellen KMU vor große Herausforderungen, die sie oftmals nicht bedienen können. Auch wenn Potentiale bekannt sind, können Unternehmen die notwendigen Infrastrukturen sowie entsprechende Schlagkraft nicht vorhalten, um diese Potentiale in Eigenregie zu heben. Hier möchte das Projekt BreLogIK ansetzen und bislang ungenutzte Möglichkeiten im engen Schulterschluss zwischen Bremer Wissenschaft und Logistikwirtschaft ausschöpfen.

BreLogIK besteht aus vier Teilprojekten (TPs):

Der Projektflyer steht Ihnen zum Download bereit: BreLogik_Info_Flyer

Die Basis aller weiteren Projektaktivitäten ist die IST-Analyse der Bremer Logistikbranche.

In diesem Teilprojekt wird eine Workshop-Reihe für Bremer Wissenschaftler konzipiert und durchgeführt.

Innovationslabore im Lande Bremen sollen für die Logistikbranche geöffnet und genutzt werden.

BreLogIK möchte mit einer Online-Plattform nachhaltig Mehrwert für die Bremer Logistikbranche schaffen.

Bremer Stimmen zu brelogik

Unsere vielfach ausgezeichneten Logistikstudiengänge an der Hochschule Bremerhaven sind sehr praxisbezogen. Die enge Kooperation mit den Unternehmen am Logistikstandort Bremerhaven hilft sowohl der Wirtschaft als auch der Wissenschaft sich weiterzuentwickeln. Diesen Transferprozess im Rahmen des Projekts BreLogIK weiter zu verstärken, sehe ich als den Schlüssel für eine innovative Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft.

Prof. Dr. Leif Meier, Hochschule Bremerhaven

Die LogistikLotsen verfolgen mit Ihren Aktivitäten ganz ähnliche Ziele, wie sie für BreLogIK formuliert sind. Die gezielte Vernetzung von Unternehmen der Logistikbranche mit Akteuren aus der Wissenschaft am Standort Bremen/Bremerhaven ist ein wichtiges Element für die Entwicklung innovativer Lösungen. Den Ansatz, im Rahmen von BreLogIK eine digitale Lösung für den Vernetzungprozess und so mehr Transparenz zu schaffen, unterstützen wir gerne.

Prof. Dr. Sven Hermann, Verein LogistikLotsen für die Metropolregion Nordwest e. V.

Am Hafen- und Logistikstandort Bremen/Bremerhaven wird nahezu jede Art von Ladung bewegt. Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Häfen und verknüpften Branchen zeigt sich besonders durch den großen Anteil an der Beschäftigung, Umsatz und Wertschöpfung Bremens. Wir sehen im Projekt BreLogIK einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Innovationstätigkeit der Logistikakteure am Standort und so eine Chance für die gezielte Weiterentwicklung der bremischen Häfen.

Dr. Iven Krämer, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen

Der Verein Bremer Spediteure begrüßt außerordentlich die Initiative „Brelogik“ der vier Institute mit Logistikbezug im Lande Bremen, mit einem gemeinsamen Konzept den klein- und mittelständischen Unternehmen einen besseren Zugang zu Innovation zu ermöglichen und somit dazu beizutragen, dass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit behalten und weiter stärken.

Robert Völkl

Die Logistikbranche in Bremen und Bremerhaven kann von dem Projekt BreLogIK nur profitieren. Eine nachhaltige und enge Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft ist wichtig, um Innovationen, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Logistikunternehmen, zu fördern.

Klaus Platz, Bremische Hafenvertretung (BHV) e. V.

Die Vernetzung von Akteuren in der Bremer Logistikbranche ist ein wichtiger Baustein, um innovative Ideen schnell in operativen Logistikprozessen zu erproben und diese dann im Rahmen von konkreten Projekten umzusetzen. Das Projekt BreLogIK schafft ideale Voraussetzungen, um den Austausch zwischen Wissenschaft und praktischer Anwendung zu stärken.

Michael Görges, BLG Logistics Group AG & Co. KG